Generalversammlung 2022

Rückblick 2021

Geschätzte Ehren‑, Frei‑, Aktiv‑, Passivmitglieder und Gönner

Auch das Vereinsjahr 2021 war wieder geprägt von COVID 19. So fand unsere GV gar nicht statt. Seitens des Vorstandes wurde eine elektronische Dokumentation erstellt.

Das Highlight kam von Pascal Tappeiner. An der U19 Bahnweltmeisterschaft in Kairo fuhr Pascal Tappeiner einen sensationellen zweiten Rang im Scratch heraus. Einen Vize Weltmeister hatten wir noch nie unseren Reihen! Herzliche Gratulation zu deinem herausragenden Ergebnis.

Unsere Trainings konnten wir zum Glück ohne Einschränkungen durchführen. Natürlich abgesehen vom Wetter. Phasenweise hatte ich das Gefühl, dass es am Dienstag immer nur regnete.

Arnold Dubach leitete jeweils am Montag und Mittwoch Trainings für weniger schnelle Radler. Die Gruppe war sehr überschaubar. Hoffen wir Arnold ist immer noch motiviert diese Trainings auch im Sommer 22 anzubieten zu können.

Wir konnten vier intensive Trainings austragen. Leider gleich viele wie letztes Jahr. Wie schon angesprochen, meinte es das Wetter nicht immer gut und so blieben auch einige intensive Trainings im Regen stehen. Am Schluss dieser kleinen Serie steht ein altbekanntes Gesicht, Martin Neff. Herzliche Gratulation Martin! Deine vielen Trainingsstunden haben sich ausbezahlt und hast ein Tempo drauf wie fast zu deinen besten Rennfahrerzeiten. Der Grillplausch durften wir bei Familie Eilinger in Züberwangen machen. Es war ein sehr schöner Abend und alle haben es genossen wieder einmal an einer geselligen Runde dabei zu sein. Vielen Dank an Silvia und Mathias! Wo dürfen wir echt im kommende Jahr die verdiente Wurst essen?

Der Rennchef wird in seinem Bericht auf die guten Resultate der Rennfahrer eingehen.

Nach der Entdeckung von Burgdorf im Vorjahr besuchten wir 2021 eine international bekannte Destination – Interlaken, wunderschön gelegen zwischen Brienzer- und Thunersee, Eiger, Mönch und Jungfrau. An jedem der drei Tage verwöhnte uns die Sonne von Morgen bis Abend und ein Wochenende ohne Regen. Steile Pässe, rasante Abfahrten, Velofahrer was willst Du mehr, und wer noch nicht genug hatte, organisierte eine ordentliche Jagd in den wenigen flacheren Passagen. Am ersten Tag wurde als erster Berg der Ächerlipass überquerte. Dieser kleiner, eher unbekannter Pass war wahnsinnig steil und nicht immer ein Genuss bis wir oben waren. Am zweiten Tag konnten wir es nicht lassen und zur Abkühlung sprangen wir zur Gaudi der anderen Badegäste noch in den Rennhosen in den kühlen Brienzersee, eine herrliche Erfrischung! Am letzten Tag stand die Grosse Scheidegg auf dem Programm. Das herrliche Panorama aus Bergen, Gletschern, Wald und Wiese entschädigte aber für vieles und irgendwann, nach eineinhalb bis zwei Stunden waren den auch alle oben. Die 10 Teilnehmer konnte drei sehr schöne Tage geniessen. Vielen Dank Mathias für das Organisieren und ein grosser Dank geht auch an Toni.

Nach einem Unterbruch im Jahr 2020, den Grund kennen wir leider alle, konnten wir unser fast traditionelles Bahntraining wieder durchführen. Die Anreise mit dem Zug von der Ostschweiz nach Grenchen ist nahezu ideal, so dass wir auch dieses Jahr wieder mit dem Zug anreisten. Von 14:30 bis 16:30 war die Bahn für uns reserviert. In unserer Gruppe waren zwei noch nie auf der Bahn gefahren. Sie waren sehr erstaunt wie steil, die Kurven in Wirklichkeit sind. Sie wurden behutsam mit den Techniken des Bahnfahren bekannt gemacht und nach einiger Zeit fuhren sie schon wunderbar in der Gruppe, wie wenn sie schon öfters auf der Bahn gewesen sind. Diejenigen die schon in den vergangenen Jahren dabei waren, verfeinerten weiter die Bahntechnik und so wurden auch weitere Übungen gefahren wie Slalom, die Hand geben, … Am Schluss konnten wir wieder noch kleine Wettkämpfe fahren und das Gelernte in Taten umsetzen. Was an der Bahn speziell ist, die zwei Stunden vergingen wahnsinnig schnell. Den Abend liessen wir im Restaurant Hotel Uzwil mit einem ausgezeichneten Nachtessen ausklingen.

Am 16. November wurden Reto und Tanja Gmünder Eltern von Elias. Alles Gute der jungen Familie.

Am Sonntag, 23. Januar, hat der RMV unter Leitung von Peter Kuhn bereits den 28. Lauf organisiert für den Lauf-Cup. Es fanden 83 Frauen und 203 Männer, also total 286Teilnehmer, den Weg nach Henau. Die Teilnehmerzahl ist leicht gesunken, dass ist wahrscheinlich auf die bekannten Gründe zurückzuführen. Die Bedingungen waren für Januar ideal. Der Boden war anfangs ganz leicht angefroren, die Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt und dazu eine kaum spürbare Bise. Im Ziel hatte mein nicht die Wahl, welcher Kuchen wohl am besten sei. Es gab gar kein Kuchenbuffet. Hoffen wir im nächsten Jahr, können sich auch die Helfer wieder über ein Stück Kuchen freuen. Vielen Dank an Peter und seiner Mannschaft.

Meinen Kollegen im Vorstand danke ich für die gute Zusammenarbeit. Entschuldigung das ich mich sehr intensive um das Vorstandsessen kümmere.

Der Gemeinde Uzwil und Oberuzwil danken wir für die Beiträge zur Jugendsportförderung, die Bewilligung für unsere Veranstaltungen und das stets gute Einvernehmen.

Degersheim im Februar 2022                                       Der Präsident,                                                                                                                Marcel Schilliger